...und was kommt nun?

...und was kommt nun?

Postby heidi » Tue Nov 03, 2009 9:22 am

Hallo ihr alle,

hab mich mittlerweile mit meinen Einschränkungen abgefunden und somit im Alltag damit umgehen gelernt. Da sich seit fast 1,5 Jahren keine Besserung eingestellt hat, ich aber so nicht arbeitsfähig bin, zudem ab januar von der Krankenkasse "ausgesteuert" bin, weiß ich nicht so recht weiter. Ich komme nun zu den blöden Myelitishinterlassenschaften auch noch in finanzprobleme. :-s
Rente beatragen...? ich will doch so gern wieder arbeiten! Bin ungekündigt und grüble, ob ich nicht über das Hamburger Modell versuchen soll, was in meinem Beruf vielleicht doch noch geht und was nicht mehr. Zuhause kann man sich ja ganz gut so durchmogeln und Pausen machen, wenn nichts mehr geht.
Was ist aber, wenn ich die Leistungen doch nicht schaffe?
Ich hab sorge, in Arbeitslosigkeit usw. abzurutschen.
Nach langer AU und anschließender Arbeitslosigkeit und evtl. Hartz4 nimmt doch kein Arbeitgeber so einen "schrotthaufen" mehr!?
überschüttet mich gern mit euren Ideen, Ratschlägen und Erfahrungen, ich freue mich drauf!
eure heidi
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Re: ...und was kommt nun?

Postby hannes09 » Fri Nov 06, 2009 10:18 am

Hallo Heidi, es ist nicht einfach aber auch du wirst es irgendwie schaffen. Was hast du denn gearbeitet? Auf alle Fälle hilft dir deine Rentenversicherung bzw. dein zuständiges Integrationsamt für eine Wiedereingliederung ins Arbeitsleben. (Hamburger Modell) Die RV finanziert Umbauten am Arbeitsplatz und das Integrationsamt finanziert dir auch gegebenenfalls eine Arbeitsassistenz. Da musst du mal anfragen. Auf alle Fälle sind die Ämter bemüht einen wieder in Arbeit zu sehen( kommt ja auch Geld zurück). Du fängst dann in der Wiedereingliederung ganz langsam(nach Plan) an zu arbeiten. Mir ging es genauso und ich habe mich von anfangs 3 Stunden/Tag auf 8 angearbeitet. Und ich bin 100% und im Rollstuhl. Allerdings würde ich dir raten das ganz schnell zu machen. Wenn du im januar ausgesteuert wirst müsstest du zumindest soweit mit deiner Wiedereingliederung sein das du dann genügend bei deinem Arbeitgeber verdienst. Lass dir bitte nicht viel Zeit. Da musst du sofort aktiv werden. Vom Integrationsamt bekommt dein Arbeitgeber auch einen Zuschuss. Du hast viel vor dir, aber du schaffst das schon.
Beste Grüße von Hannes
auch unterhttp://www.johannes-petra.de
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Re: ...und was kommt nun?

Postby marieblond » Sat Nov 07, 2009 7:33 am

ich will ja nicht mäkeln, aber als ich nach 9 monaten zurückkam, gab es eine 4 wöchige verlängerung der kündigungsfrist nach der wiedereingliederung und nun bin ich seit mai ohne arbeit und eigenes einkommen. mit 54 kann man nur noch hoffen.... wir haben verschieden modelle durch, in härteren ökonomischen zeiten derzeit nicht realisierbar.

aber: entschuldige - gar keine besserung?? was heisst das? und wie alt bist du??

lg ausm ruhrtal marie
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Re: ...und was kommt nun?

Postby Doris » Sun Nov 08, 2009 12:00 pm

Hallo Heidi,

ich arbeite seit der Myelitis noch 60% und bekomme eine Rente wg. verminderter Erwerbstätigkeit.

Ich möchte Hannes unbedingt zustimmen: arbeite zusammen mit Deinem Arzt einen Plan für eine stufenweise Wiedereingliederung (Hamburger Modell) aus. Dein Arbeitsgeber und Deine Krankenkasse müssen dieser Eingliederung vorher zustimmen, da gibt es in der Regel keine Probleme.
Während der Wiedereingliederung bekommst Du kein Geld vom Arbeitgeber sondern weiterhin Krankengeld.

Falls Du es nicht schaffen solltest wieder 8 h zu arbeiten kannst Du die Wiedereingliederung abbrechen. Ich würde Dir in diesem Falle raten eine Erwerbesminderungsrente beim Rentenversicherungsträger zu beantragen.
Eine teilweise Erwerbsminderung z.B. liegt vor wenn Du 3 bis UNTER! 6 Stunden tägl. arbeiten kannst. Das heißt; einen Teil Deines Lebensunterhaltes verdientst Du selbst und einen Teil würdest Du von der DRV (ehemals Bfa) bekommen falls der Antrag bewilligt wird.
Allerdings musst Du im Falle einer EU Rente mit Abschlägen bis max. 10,8 % rechnen, die auch bei der Altersrente erhalten bleiben.

Aber Du musst auf jeden Fall sofort handeln!

Außerdem hast Du die Möglichkeit beim Landratsamt einen Antrag auf einen Schwerbehinderung zu stellen.

Liebe Grüße
Doris
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Re: ...und was kommt nun?

Postby marieblond » Mon Nov 09, 2009 1:38 am

ich las von dieser rente, wenn man n a c h 1961 geboren sei und das diese auf 3 jahre begrenzt sei, dann beginnt die prüfung erneut. dazu fand ich diesen artikel, der mich noch viel mehr verwirrt:

Erwerbsminderungsrente - Kein Anspruch bei Berufstätigkeit

Erwerbstätigkeit und Erwerbsminderungsrente

Wichtige Sätze aus dem Urteil des Bayerischen BSG:

(...) Der Senat verkennt dabei nicht, dass die Frage nach dem Eintritt der Erwerbsunfähigkeit nicht nur eine medizinische, sondern vorrangig eine Rechtsfrage darstellt und die Beurteilung eines Versicherten durch einen ärztlichen Sachverständigen nur eine Komponente des komplexen Begriffes der Erwerbsfähigkeit ist.

Neben den medizinischen Befunden, Diagnosen und Beurteilungen, kommt auch in aller Regel dem Umstand Beweiswert zu, dass ein Versicherter eine Erwerbstätigkeit ausgeübt hat oder noch ausübt. Die Tatsache der Ausübung einer zumutbaren Tätigkeit besitzt in der Regel einen stärkeren Beweiswert als die scheinbar dies ausschließenden medizinischen Befunde.

Wird unter betriebsüblichen Bedingungen eine Beschäftigung ausgeübt, mit der ein Arbeitseinkommen von mehr als geringfügigem Wert erzielt wird, so kann im Rahmen der Beweiswürdigung Erwerbsfähigkeit selbst dann angenommen werden, wenn die erhobenen medizinischen Befunde für sich allein betrachtet ein anderes Ergebnis nahelegen würden (BSG Urteil vom 29.09.1980 SozR 2200 § 1247 Nr.30; BSG Urteil vom 26.09.1975 SozR 2200 § 1247 Nr.12).

Unter Berücksichtigung der Neuregelung der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse (keine 15 Wochenstundengrenze) und insbesondere der Möglichkeit des Verzichts auf die Versicherungsfreiheit sowie der Neuregelung der Voraussetzungen für das Bestehen einer vollen Erwerbsminderung (keine Mindestverdienstgrenze) ist eine solche, die Erwerbsfähigkeit begründende Beschäftigung auch noch dann gegeben, wenn die geringfügige Beschäftigung unabhängig von der Höhe des erzielten Verdienstes außerhalb von eventuellen Arbeitsunfähigkeitszeiten regelmäßig über drei Stunden werktäglich verrichtet und die Arbeitsleistung nicht sicher auf Kosten der Restgesundheit ausgeübt wird.


Erwerbsminderungsrente - Kein Anspruch bei Berufstätigkeit



???
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Re: ...und was kommt nun?

Postby Doris » Mon Nov 09, 2009 7:58 am

Das betrifft die Berufsunfähigkeitsversicherung:

Im Allgemeinen wird mit dem Begriff Berufsunfähigkeitsversicherung eine privatwirtschaftliche Versicherung bezeichnet; allerdings gibt es auch im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung den Begriff der Berufsunfähigkeit. Diese greift jedoch nur noch für Personen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind, und auch nur unter gewissen Voraussetzungen und mit niedrigen Leistungen.
Für all diejenigen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, gilt nur noch ein begrenzter Schutz im Rahmen der Erwerbsunfähigkeit, ermittelt nach dem Restleistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Ich habe noch nie gehört, dass bei Berufstätigkeit kein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente bestehen soll - im Gegenteil.

An dieser Stelle möchte ich gerne anregen eine Seite einzurichten die ausführliche Informationen zu den Themen:
- Rehaantrag,
- Wiedereingliederung,
- Antrag auf EU Rente und Verlängerung derselben, bietet.

Wo bekommt man welche Anträge, welches Amt, welcher Sachverständige, bzw. welche Institution ist zuständig???!!!


Das habe ich schon vor 3 Jahren hier sehr vermisst und hatte das große Glück den Antrag auf EU Rente mit der Schwerbehindertenbeauftragten meines Arbeitgebers stellen zu können nachdem ich die Wiedereingliederung nicht geschafft habe.
Momentan bekomme ich eine halbe Erwerbsminderungsrente (EU Rente) und werde jedes Jahr von der RV geprüft.
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Re: ...und was kommt nun?

Postby Margit » Mon Nov 09, 2009 11:06 am

Hallo Doris,

Anträge für EU bekommt man bei der zuständigen Rentenversicherung (früher BfA). Die haben sogenannte "Versichertenälteste", die auch bei der Antragstellung helfen.

Wie oft hast Du EU schon verlängert? Ich frage deshalb, weil bei mir nach 3x Verlängerung die Rente auf Dauer wurde. Ich hatte das auch vorher schon irgendwo gehört, konnte aber keine Informationen darüber finden. Solltest Du noch mal nachfragen, wenn du jedes Jahr verlängern musst?

Schwerbehindertenanträge- und ausweise werden beim Vesorgungsamt gestellt.

Sollten die Anträge (EU und SB) abgelehnt werden, kann ich nur empfehlen, dem VDK beizutreten. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Liebe Grüße
Margit
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Re: ...und was kommt nun?

Postby Doris » Mon Nov 09, 2009 12:41 pm

Danke Dir Margit, für Deine Auskünfte!

Seit 2005 bekomme ich die halbe EU Rente. Bisher war ich 2x beim Gutachter, erhalte aber jedes Jahr ...zig Formulare die ich ausfüllen muss zur der "Prüfung der weiteren Rentenberechtigung". Die Schwerbehindertenbeauftagte meines Arbeitgebers hat deshalb schon bei der RV nachgefragt aber...... na ja, jedes Jahr im Frühjahr wird`s für mich eben wieder sehr "spannend".

Auch den Nachweis meines Arbeitgebers, dass ich nicht über die Hinzuverdienstgrenze komme muss ich jährlich erbringen was nun wirklich gar kein Problem ist.

SB Antrag habe ich gestellt, wurde auch genehmigt. Die Versorgungsämter wurden allerdings zum großen Teil aufgelöst, sodass dieser Antrag jetzt über das Landratsamt läuft, das heillos überlastet sind.

Was meinen Fall betrifft so weiß ich inzwischen wohin ich mich wenden muss. Ich dachte eher an eine allgemeine Info - Seite hier im Forum.
Was hältst Du davon?
Denkst Du das wäre machbar?

Es hat ja nicht jeder das Glück in einem Beschäftigungsverhätnis zu stehen und eine Sozialarbeiterin oder Schwerbehindertenbeauftragte beim Arbeitgeber vorzufinden, die sich für einen einsetzt. Außerdem ist es ja auch enorm wichtig bestimmte Zeiten, Fristen etc. einzuhalten um nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen. Auch die Anrechnungszeiten sind bei einem Antrag auf EU Rente ein Thema.

Im übrigen gebe ich Dir unbedingt recht, wie Du neulich geschrieben hast, dieses neue Forum ist leider wesentlich unübersichtlicher als das alte.....trotzdem schön, dass Du Dich wieder gemeldet hast.

Liebe Grüße
Doris
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Re: ...und was kommt nun?

Postby heidi » Mon Nov 09, 2009 2:38 pm

Ihr lieben alle,
Ich danke für die Beiträge, die mir Mut machen, wieder nach vorn zu schauen und nicht aufzugeben.
Ich weiß, das ich meine Stelle nicht wiederbekommen werde, da ich die Arbeit nicht mehr machen kann. Da meine Arme und Hände betroffen sind und ich sie desshalb nur sehr eingeschränkt benutzen kann, ist es mir nicht mehr möglich die Landwirtschaft, die ich als Therapeutische Werkstatt aufgebaut habe weiterzuführen. Auch den Bereich der Schwerstpflege ist nicht mehr machbar.(Heim/Wekstattbereiche einer Behinderteneinrichtung)
Die Heimleitung ist sehr bemüht etwas für mich möglich zu machen, aber es würden Dinge sein, die wohl wichtig sind und spaß machen, aber keine 30 St.Stelle ergeben (falls ich das überhaupt schaffe). Als Nebenjob könnte sowas gehen, wenn nix anderes mehr funktioniert.

Mutlos hat mich aber auch der Medizienische Dienst gemacht: ab 44 Jahre, wird keine Umschulung mehr gezahlt!
Was habt ihr da für Erfahrungen. Ich bin 44, hab große Fam. 8 Pers. und muss irgendwie mit verdienen.Da muss doch evtl. auch eine Umschulung möglich sein?!

Morgen werd ich beim Integrationsfachdienst anrufen, ich weiß, ich muss viel mehr selber aktiv werden, bzw wieder werden, aber vieles macht mich immer wieder sehr mutlos und erschöpft.

Herzlichen dank nochmal für die Anregungen und Ideen, gern auch noch mehr davon, ich brauch grad ein bisschen Anschub um weiter zu machen.
Eure dankbare Heidi
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Re: ...und was kommt nun?

Postby Margit » Tue Nov 10, 2009 3:43 am

Mutlos hat mich aber auch der Medizienische Dienst gemacht

Hallo Heidi,

ich habe mich darüber gewundert. Eine Umschulung müsste doch vom Arbeitsamt möglich sein? Oder geht das heute auch nicht mehr :-?

... ich weiß, ich muss viel mehr selber aktiv werden, bzw wieder werden, aber vieles macht mich immer wieder sehr mutlos und erschöpft.

Genau diese Gedanken machten meinen Körper noch kaputter. Was nicht mehr geht, lässt sich nicht erzwingen. Seit ich auf meinen Körper und seine Befindlichkeit eingehe, lebe ich ausgeglichener und bin auch nicht mehr so erschöpft. Sicher hört sich das für Dich undurchführbar an, aber so ging es mir in der akuten Phase auch und ich musste ganz schön jonglieren (auch finanziell).

Alles Gute weiterhin für Dich.

Liebe Grüße
Margit
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Re: ...und was kommt nun?

Postby heidi » Tue Nov 10, 2009 5:21 am

..... grad hab ich mich versucht zu den zuständigen Ansprechpartnern im Integrationsdienst zu gelangen. Bremen ist nur für mich zuständig, aber nicht für meinen Arbeitsplatz und das drumherum weil meine (schlummernde)Arbeitsstelle in einem anderen Landkreis liegt. Weitere Telefonate ergaben, das ich WARTEN muss, bis ich Rückmeldung von der beantragten Rehamaßname bekomme .
Dieser Zeitverlust machts nicht leichter. Oder wie läuft das dann ,wenns übers Arbeitsamt geht?

Was mich so erschöpft ,ist natürlich, daß ich immer wieder über meine Grenzen gehe, sie versuche zu ignorieren, mit dem Gedanken, vielleicht tut sich ja doch was, vielleicht gehts heut besser....
Ich weiß eigentlich, was dann kommt: Frust wegen Schmerzen usw. und versagen.... immer wieder diese Falle!

Ich muss irgendwie mir ein neues Verhältniss zu mir und zu meinen Ansprüchen erarbeiten. Oft denk ich:"super, wie gut es mir doch damit geht, alles nicht so schlimm..." Aber dann...

Irgendwie scheint dies der schwierigste Part zu sein. Da gibts auch keine Anleitung, um das "Strickmuster" zu verändern, bzw das neue nicht immer wieder aufribbeln zu wollen um das Alte zu erreichen.
Ich scheine da sehr langsam auf dem Gebiet zu sein!?
Diese Ambivalenz "kriecht" ja auch gemeinerweise in jeden Lebensbereich mit hinein.

Nein, ich werd nicht aufgeben, dazu gibt es immer wieder viel zu schönes im Leben....!
Gruß Heidi
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Re: ...und was kommt nun?

Postby marieblond » Sat Nov 14, 2009 10:49 am

ach weisst, das philosophieren bringt nichts, nur unverständnis der umgebung... ich war 2 monate nicht bei meinen eltern, dort schlafen ist immer eine echte mühe... aber!!! ich habe gemerkt, dass ich viel besser als noch vor 2 monaten in dieses bett krabbeln kann, wenn ich nachts wie immer mal raus muss. ergo erwächst daraus die pflicht, öfter den ort zu wechseln. immer zu hause fühlt sich der unsichtbare gürtel immer irgendwie gleich blöd an. dabei wächst eben alles so ein bisschen. marieke meint auch, das banding geht zuletzt, -- wenn es denn geht. ;;)

allen ein schönes wochenende!!
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